geBALLt gegen ARMUT

geBALLt gegen ARMUT

Unter der Pfeife des Kultschiedsrichters Walter Eschweiler waren am 07.06.2014 in der legendären HOWOGE-Arena „Hans Zoschke“ Größen der 50jährigen Bundesligageschichte und der früheren DDR-Oberliga bei der Charity-Veranstaltung geBALLt gegen ARMUT gegen Berliner Fußballlegenden angetreten.

Eine Woche vor Beginn der Fußball-Weltmeisterschaft 2014 in Brasilien kickten ehemalige Nationalspieler und andere legendäre Helden des runden Leders, um das Thema Armut ins öffentliche Bewusstsein zu rücken. Weil Armut nicht allein eine materielle Frage ist. Von Armut betroffene Menschen sind auch im Hinblick auf Gesundheit, Bildungschancen und der Teilhabe am sozialen und kulturellen Leben weitgehend ausgegrenzt. Gegen diese Entwicklung wollen der IB und die GEWEBO mit dem Benefizspiel ein geBALLtes und sichtbares Zeichen setzen.

 

Zur Eröffnung des Tages luden wir ein zum Ball der Talente - einem Soccer-Turnier für junge sportbegeisterte und armutsbetroffene Freizeitkicker. Danach folgte im großen Stadion der Ball der Stars - das Fußballhighlight, bei dem für spannende 90 Minuten viele prominente Ex-Profis und Publikumslieblinge noch einmal die hohe Schule ihrer Spielkunst aufleben ließen. .

Im musikalischen Rahmenprogramm trat die Band Jupiter Jones auf

 „Die Veranstaltung geBALLt gegen ARMUT bietet eine tolle Plattform, Menschen Mut zu machen“. Ciriaco Sforza, Kapitän der legendären 1998er- Meistermannschaft des 1. FC Kaiserslautern, Champions-League- und Weltpokalsieger mit Bayern München.

www.geballt-gegen-armut.de

Den Trailer für das Fußball-Event am 07.06.2014 finden Sie hier:
Video Trailer geBALLt gegen Armut

Eindrücke der gelungenen Veranstaltung 2014

 

Stimmen zur Veranstaltung 2014

Petra Merkel, MdB a.D., Präsidentin des Internationalen Bund
Sich gegen Armut zu engagieren, nicht wegzugucken, bedeutet schon etwas. Das war heute eine tolle Veranstaltung, es war ein Supertag. All denen, die dazu beigetragen haben, sage ich herzlichen Dank.

Ihre Exzellenz Frau Maria Luiza Ribeiro Viotti, außerordentliche und bevollmächtigte Botschafterin der Föderativen Republik Brasilien in Deutschland und Schirmherrin der Veranstaltung
Insbesondere im sportlichen Wettkampf finden junge Menschen Toleranz, gegenseitiges Verständnis und eine faire Chance, Höchstleistungen zu erbringen und dafür Anerkennung zu erhalten. Deshalb gelten dem Projekt „geBALLt gegen ARMUT“ meine herzlichsten Grüße und aufrichtigen Glückwünsche für den vollen Erfolg unseres gemeinsamen Vorhabens.“

Andreas Geisel, Bezirksbürgermeister Lichtenberg, Schirmherr der Veranstaltung
Hier spielen die Fußballstars meiner Kindheit und Jugend. Wir freuen uns sehr, dass diese tolle Aktion in unserem Bezirk stattfindet. Sie soll Menschen Mut machen und wendet sich vor allem an Kinder und Jugendliche. Das unterstütze ich ausdrücklich und bin gern Schirmherr geworden.

Klaus Wowereit, Regierender Bürgermeister von Berlin
Ich darf mich bei allen Beteiligten für ihre Unterstützung bedanken und hoffe, dass mit den Erlösen viele Kinder aus materiell und sozial benachteiligten Familien das Fußball- und Feriencamp besuchen können, das gemeinsam mit dem Ehrenamtlichenprojekt nepia e.V. organisiert wird.

Andreas „Zecke“ Neuendorf, Berliner Fußball-Legende
Es gibt in Berlin viele Könige und Kaiser, aber noch mehr Menschen, denen es nicht so gut geht. GeBALLt gegen ARMUT ist eine tolle Aktion, darauf aufmerksam zu machen, dass es nicht allen gut geht.

Stefan Schnoor, Hamburger Fußball-Legende
Ein tolles Projekt, ein toller Titel.

Hans Mayer, Trainerlegende
Alles, was in diese Richtung läuft, ist eine fantastische Sache, auch wenn dieser Kampf seit Jahren anmutet wir ein Tropfen auf den heißen Stein.

Ioannis Amanatidis, ehem. griechischer Nationalspieler
Ich bin gern hierhin gekommen, um das Projekt zu unterstützen. Eine fantastische Sache.

Jens Nowotny, ehem. deutscher Nationalspieler
Wenn Leute meinen, dass ich mit meinem Namen helfen kann, mache ich das gern. Ein paar Zuschauer mehr hätte die Veranstaltung verdient gehabt, ich hoffe, es bleibt trotzdem etwas übrig.